Heute ist das Tragen eines Helms beim Motorradfahren selbstverständlich. Dennoch gab es diese Verpflichtung nicht immer. Seit wann ist der Motorradhelm in Frankreich also Pflicht? Und warum ist diese Regel zu einem Grundpfeiler der Verkehrssicherheit geworden?
Ein Rückblick auf eine Regelung, die das Motorradfahren grundlegend verändert hat.
Eine Verpflichtung seit 1973
In Frankreich wurde das Tragen eines Helms am 1. Juli 1973 zur Pflicht.
Diese Maßnahme folgte auf eine am 28. Juni 1973 veröffentlichte Verordnung, die das Tragen eines zugelassenen Helms für alle Fahrer und Passagiere motorisierter Zweiräder, sowohl in Städten als auch außerhalb von Ballungsgebieten, vorschreibt.
Vor diesem Datum war das Tragen eines Helms empfohlen, aber nicht systematisch. Mit der Zunahme des Motorradverkehrs und der Zahl schwerer Unfälle erkannten die Behörden die Notwendigkeit einer strengeren Regelung zum Schutz der Nutzer.
Wer ist von der Helmpflicht betroffen?
Das Gesetz gilt für:
- alle Fahrer von Motorrädern, Rollern und Mopeds,
- alle Passagiere, ohne Ausnahme,
- alle Arten von Fahrten: städtisch, auf der Straße oder auf der Autobahn.
Der Helm muss zugelassen, den geltenden Normen entsprechen und korrekt befestigt sein. Ein schlecht befestigter Helm gilt laut Gesetz als nicht konform.
Welche Sanktionen bei Nichteinhaltung?
Das Nichttragen eines Helms stellt einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung dar.
Die Sanktionen können umfassen:
- eine Geldstrafe,
- einen Punktabzug auf dem Führerschein,
- und eine direkte Gefährdung des Fahrers oder Passagiers.
Aber abgesehen vom rechtlichen Aspekt bleibt der Helm vor allem eine wesentliche Schutzausrüstung, die die Risiken von Kopfverletzungen drastisch reduzieren kann.
Warum ist der Helm beim Motorradfahren unverzichtbar?
Studien sind sich einig: Der Helm ist das wirksamste Sicherheitselement für Motorradfahrer. Er absorbiert die Energie bei einem Aufprall, schützt den Schädel und begrenzt die Schwere der Verletzungen.
Diese Realität hat die Behörden dazu veranlasst, den Helm zur Pflicht zu machen, aber auch die Hersteller dazu, ständig zu innovieren, um die Sicherheit, den Komfort und die Leistung zu verbessern.

Sicherheit, Innovation und Erbe racing
Bei SHARK ist Sicherheit keine regulatorische Verpflichtung, sondern eine echte Kultur.
Seit ihren Anfängen hat sich die Marke um den Wettbewerb herum entwickelt, indem sie mit Spitzenfahrern zusammenarbeitete und zahlreiche internationale Titel gewann.
Diese Erfahrung mit racing fließt direkt in die Entwicklung der Helme für die Straße ein. Jede Innovation, jede Verbesserung des Schutzes oder des Komforts resultiert aus diesem Leistungsanspruch mit einem klaren Ziel: Motorradfahrer in allen Situationen zu schützen.
Diese Philosophie steht im Mittelpunkt der Geschichte von SHARK und erklärt, warum die Marke Helme entwickelt, die über die geltenden Standards hinausgehen.

Motorradhelm und Homologation heute
In Europa muss ein Motorradhelm strengen Normen entsprechen, wie der ECE 22.06, die Folgendes vorschreibt:
- verstärkte Aufpralltests,
- eine bessere Berücksichtigung der realen Fahrbedingungen,
- einen erhöhten Schutz gegen Mehrfachschläge.
Die Wahl eines zugelassenen Helms, der gut sitzt und an die Praxis angepasst ist, ist daher entscheidend, um legal und sicher zu fahren.
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Zusammenfassung
- Der Motorradhelm ist in Frankreich seit dem 1. Juli 1973 Pflicht
- Diese Verpflichtung betrifft Fahrer und Passagiere auf allen Fahrten
- Der Helm muss zugelassen und korrekt befestigt sein
- Er ist ein Schlüsselelement der Sicherheit des Motorradfahrers, weit über eine einfache gesetzliche Verpflichtung hinaus
Ausgerüstet zu fahren bedeutet, seine Freiheit, seine Leidenschaft und seine Sicherheit zu schützen, eine Überzeugung, die von SHARK seit jeher geteilt wird.